Das projektmanagement-Dreieck ist eine schöne Darstellung einer typsichen Situation, die immer wieder auftritt. Ich habe sie schon so oft erlebt, dass ich inzwischen müde bin es jedesmal neu zu erklären!

Ressourcen

Zeit

Geld

Die fixe Konstante

Das ist meist das Geld. Ich habe es noch nie erlebt, dass ein Kunde sagt: “ich hätte noch gerne dieses und jenes Feature, diese und jene Korrektur, und natürlich stocken wir das Budget auf dass wir das ganze in der gleichen Zeit machen können”. Nein. Wir starten mit einer Schätzung. Die machen wir nach besten Wissen und Gewissen um den Umfang. Daraus leiten wir Kosten und Zeit ab. Die Zeit halten wir uns dann auch frei.

Der Standard-Case

Bei jedem Projekt steigt der Umfang. Einmal weniger, einmal mehr. Im Rahmen der Umsetzung kommen ästhätische, funktioniale Anforderungen hinzu. Oft sind Grundannahmen, die man Anfangs getroffen hat nicht richtig.

Die fixe Deadline

Manchmal muss man an einem bestimmten Zeitpunkt live gehen. Das ist schwierig, wenn nicht zuvor darauf acht gegeben wird, gut zu priorisieren. Oft kommt es vor, dass das Projekt zeitig genug in Auftrag gegeben wurde. Oft kommt es vor, dass es knapp in Auftrag gegeben wurde. Das eizige was hier hilft, wenn das Budget gleich bleiben soll und die Zeit eingehalten: Umfang so gering wie möglich gestalten. Nur im vorhhinein spezifiziertes umsetzen.

Wenn der Zeitdruck weg ist

Dann lässt sich einfach noch weitermachen, und Zusatzanforderungen umsetzen.

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